
Der vollständige Rosenkranz besteht aus zwanzig ¨Geheimnissen¨, oder Gesätzen (Ereignisse, bedeutende Momente) aus dem Leben Jesu und Marias, die nach dem Apostolischen Schreiben Rosarium Virginis Mariae n vier Abschnitte (Rosenkränze) eingeteilt werden.
Der erste Rosenkranzzyklus betrachtet die freudenreichen Geheimnisse (Montag und Samstag), der zweite gilt den lichtreichen (Donnerstag), der dritte widmet sich der Betrachtung der schmerzhaften (Dienstag und Freitag) und im vierten Rosenkranz vertieft sich der Beter in die glorreichen Geheimnisse (Mittwoch und Sonntag).
«Diese Anleitung », sagt der Heilige Vater, «beabsichtigt allerdings keine Einschränkung der gebührenden Freiheit in der persönlichen und gemeinschaftlichen Betrachtung, die sich an den spirituellen und pastoralen Bedürfnissen sowie vor allem an den liturgischen Feiern ausrichtet, die entsprechende Anpassungen nahelegen können ». (Rosarium Virginis Mariae, n. 38).
Als Hilfe auf dem Weg der Meditation und des betrachtenden Betens des Rosenkranzes, sind zu jedem ¨Geheimnis¨ zwei passende Textstellen angefügt: die erste ist der Heiligen Schrift, die zweite ist dem Katechismus der Katholischen Kirche (KKK) entnommen.
Die freudenreichen Geheimnisse
1) Die Verkündigung des Erzengles Gabriel an die Jungfrau Maria
¨Jesus, den du, o Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast.¨
«Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazareth zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammt. Der Name der Jungfrau war Maria» (Lk1, 26-27).
«Die Verkündigung an Maria eröffnet die ¨Fülle der Zeit¨ (Gal 4,4): Die Verheißungen gehen in Erfüllung, die Vorbereitungen sind vollendet» (KKK, 484).
2) Der Besuch Marias bei Elisabeth
¨Jesus, den du, o Jungfrau, zu Elisabeth getragen hast.¨
«In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.
Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: ¨Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes¨» (Lk 1, 39-42).
«Im ¨Besuch¨ Marias bei Elisabeth hat so Gott selbst ¨sein Volk besucht¨ »(KKK, 717).
3) Die Geburt Jesu im Stall von Bethlehem
¨Jesus, den du, o Jungfrau, (zu Bethlehem) geboren hast.¨
«In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum erstenmal, damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.
So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war» (Lk 2, 1-7).
«Jesus kam in der Armseligkeit eines Stalles zur Welt, in einer unbegüterten Familie; schlichte Hirten sind die ersten Zeugen des Ereignisses. In dieser Armut erstrahlt die Herrlichkeit des Himmels» (KKK, 525).
4) Jesus wird von Maria und Josef im Tempel dargebracht
¨Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel aufgeopfert hast.¨
«Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde.
Dann kam für sie der Tag der vom Gesetz des Moses vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen, gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben» (Lk 2, 21-24).
Die Beschneidung Jesu am achten Tag nach seiner Geburt ist Zeichen dafür, daß er in die Nachkommenschaft Abrahams, in das Bundesvolk eingegliedert und dem Gesetz unterworfen ist (KKK, 527).
5) Jesus wird im Tempel wiedergefunden
¨Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel wiedergefunden hast.¨
«Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der junge Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne daß seine Eltern es merkten...
Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten» (Lk 2, 41-47).
«Das Wiederfinden Jesu im Tempel ist das einzige Ereignis, daß das Schweigen der Evangelien über die verborgenen Jahre Jesu unterbricht. Jesus läßt darin das Mysterium seiner ganzen Hingabe an die Sendung erahnen, die sich aus seiner Gottessohnschaft ergibt: Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meines Vaters ist?» (KKK 534).
Die schmerzhaften Geheimnisse
1) Die Todesangst Jesu
¨Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat.¨
«Darauf kam Jesus mit den Jüngern zu einem Grundstück, das man Getsemani nennt, und sagte zu ihnen: ¨Setzt euch und wartet hier, während ich dort bete¨.
Und er nahm Petrus und die beiden Söhne des Zebedäus mit sich. Da ergriff ihn Angst und Traurigkeit, und er sagte zu ihnen: ¨Meine Seele ist zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht mit mir¨! Und er ging ein Stück weiter, warf sich zu Boden und betete: ¨Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorüber. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst!¨» (Mt 26, 36-39).
«Nun aber ist ein Sieg in einem solchen Kampf nur im Gebet möglich. Jesus besiegte den Versucher von Beginn an bis zum letzten Kampf in seiner Todesangst durch das Gebet» (KKK, 2849).
2) Die Geißelung Jesu
¨Jesus, der für uns gegeißelt worden ist.¨
«Darauf ließ Pilatus Jesus geißeln. Die Soldaten flochten einen Kranz aus Dornen; den setzten sie ihm auf und legten ihm einen purpurroten Mantel um.
Sie stellten sich vor ihn hin und sagten: ¨Heil dir, König der Juden!¨. Und sie schlugen ihm ins Gesicht» (Joh 19, 1-3).
«Die Leiden Christi erhielten ihre konkrete geschichtliche Gestalt dadurch, daß er ¨von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen¨ wurde (Mk 8, 31), die ihn ¨den Heiden übergaben, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt¨ werde (Mt 20,19)» (KKK, 572).
3) Die Dornenkrönung
¨Jesus, der für uns mit Dornen gekrönt worden ist.¨
«Da nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus, führten ihn in das Prätorium, das Amtsgebäude des Statthalters, und versammelten die ganze Kohorte um ihn.
Sie zogen ihn aus und legten ihm einen purpurroten Mantel um. Dann flochten sie einen Kranz aus Dornen; den setzten sie ihm auf und gaben ihm einen Stock in die rechte Hand. Sie fielen vor ihm auf die Knie und verhöhnten ihn, indem sie riefen: ¨Heil dir, König der Juden!¨» (Mt 27, 27-29).
«Die ¨Liebe bis zur Vollendung¨ (]oh 13,1) gibt dem Opfer Christi seinen Wert und bewirkt, das es erlöst und wiedergutmacht, sühnt und Genugtuung leistet. Jesus hat bei der Hingabe seines Lebens um uns alle gewußt, uns alle geliebt» (KKK, 616).
4) Jesus trägt das schwere Kreuz
¨Jesus, der für uns das schwere Kreuz geragen hat.¨
«Einen Mann, der gerade vom Feld kam, Simon von Zyrene, den Vater des Alexander und des Rufus, zwangen sie, sein Kreuz zu tragen. Und sie brachten Jesus an einen Ort namens Golgotha, das heißt übersetzt: Schädelhöhe» (Mk 15, 21-22).
«Mit seinem menschlichen Willen stimmt er zu, daß der Wille des Vaters geschieht, und nimmt so den Tod als Erlöser an, um ¨unsere Sünden mit seinem Leib auf das Holz zu tragen¨ (1 Petr 2, 24)» (KKK, 612).
5) Die Kreuzigung Jesu
¨Jesus, der für uns gekreuzigt worden ist.¨
«Sie kamen zur Schädelhöhe; dort kreuzigten sie ihn und die Verbrecher, den einen rechts von ihm, den andern links. Jesus aber betete: ¨Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun¨...
Es war etwa um die sechste Stunde, als eine Finsternis über das ganze Land hereinbrach. Sie dauerte bis zur neunten Stunde. Die Sonne verdunkelte sich. Der Vorhang im Tempel riß mitten entzwei, und Jesus rief laut: ¨Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist¨. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus» (Lk 23, 33-46).
«¨Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift¨ (1 Kor 15, 3)» (KKK, 619).
Die glorreichen Geheimnisse
1) Die Auferstehung Jesu
¨Jesus, der von den Toten auferstanden ist.¨
«Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab. Da sahen sie, daß der Stein vom Grab weggewälzt war; sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht. Während sie ratlos dastanden, traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen.
Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Die Männer aber sagten zu ihnen: ¨Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden¨» (Lk 24, 1-6).
«¨Ist Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos¨ (1 Kor 15,15). Die Auferstehung stellt vor allem die Bestätigung für all das dar, was Christus getan und gelehrt hat» (KKK, 651).
2) Die Himmerfahrt Jesu
¨Jesus, der in den Himmel aufgefahren ist.¨
«Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes¨» (Mk 16,19).
«Diese letzte Stufe der Verherrlichung bleibt eng mit der ersten verbunden, das heißt mit der Herabkunft vom Himmel in der Menschwerdung. Nur ¨wer vom Vater ausgegangen¨ ist, kann ¨zum Vater zurückkehren¨: Christus» (KKK, 661).
3) Die Herabkunft des Heiligen Geistes im Abendmahlssaal
¨Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat.¨
«Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder.
Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab» (Apg 2, 1-4).
«¨Heiliger Geist¨ ist der Name dessen, den wir mit dem Vater und dem Sohn anbeten und verherrlichen. Die Kirche hat diesen Namen vom Herrn übernommen und spricht ihn bei der Taufe ihrer neuen Kinder aus» (KKK, 691).
4) Die Aufnahme Marias in den Himmel
¨Jesus, der dich, o Jungfrau, in den Himmel aufgenommen hat.¨
«Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig» (Lk 1, 48-49).
«Nach Vollendung ihres irdischen Lebenslaufes wurde die heiligste Jungfrau Maria mit Leib und Seele in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen, wo sie schon an der Auferstehungsherrlichkeit ihres Sohnes teilhat und so die Auferstehung aller Glieder seines Leibes vorwegnimmt» (KKK, 974)
5) Die Krönung Marias zur Königin des Himmels und der Erde
¨Jesus, der dich, o Jungfrau, im Himmel gekrönt hat.¨
«Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt» (Offb 2,1).
«Schließlich wurde die unbefleckte Jungfrau, von jedem Makel der Erbsünde unversehrt bewahrt, nach Vollendung des irdischen Lebenslaufs mit Leibund Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen und als Königin des Alls vom Herrn erhöht, um vollkommener ihrem Sohn gleichgestaltet zu sein, dem Herrn der Herren und dem Siegerüber Sünde und Tod» (KKK, 966).
Die lichtreichen Geheimnisse
1) Die Taufe im Jordan
¨Jesus, der von Johannes getauft worden ist.¨
«Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen.
Und eine Stimme aus dem Himmel sprach:¨Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe¨» (Mt 3, 16-17).
«Zu Beginn seines öffentlichen Lebens ließ sich Jesus von Johannes im Jordan taufen. Johannes verkündete ¨Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden¨ (Lk 3, 3)» (KKK, 535).
2) Die Hochzeit von Kana
¨Jesus, der sich bei der Hochzeit von Kana offenbart hat.¨
«Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt, und die Mutter Jesu war dabei. Auch Jesus und Seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen. Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: ¨Sie haben keinen Wein mehr¨.
Jesus erwiderte ihr: ¨Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen¨. Seine Mutter sagte zu den Dienern: ¨Was er euch sagt, das tut!¨ » (Joh 2, 1-5).
«Zu Beginn seines öffentlichen Lebens wirkte Jesus -auf die Bitte seiner Mutter hin - bei einem Hochzeitsfest sein erstes Zeichen. Die Kirche mißt der Teilnahme Jesu an der Hochzeit von Kana große Bedeutung bei. Sie erblickt darin die Bestätigung dafür, daß die Ehe etwas Gutes ist, und die Ankündigung, daß die Ehe fortan ein wirksames Zeichen der Gegenwart Christi sein wird» (KKK, 1613).
3) Die Verkündigung des Reiches Gottes
¨Jesus, der uns das Reich Gottes verkündet hat.¨
«Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium» (Mk 1, 15).
«Alle Menschen sind berufen, in das Reich Gottes einzutreten. Dieses messianische Reich wird zunächst den Kindern Israels verkündet, ist aber für die Menschen aller VöIker bestimmt»(KKK, 543).
4) Die Verklärung
¨Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist.¨
«Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und Seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht» (Mt 17, 1-2).
«Für einen Augenblick läßt Jesusseine göttliche Herrlichkeit aufleuchten und bestätigt so das Bekenntnis des Petrus. Er zeigt auch, daßer, um ¨in seine Herrlichkeit zu gelangen¨ (Lk 24, 26), in Jerusalem den Tod am Kreuz erleiden muß» (KKK, 555).
5) Die heiligste Eucharistie (Das Altarssakrament)
¨Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat.¨
«Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: ¨Nehmt und eßt; das ist mein Leib¨» (Mt 26, 26).
«Indem Jesus das Letzte Abendmahl mit seinen Aposteln im Lauf des Paschamahles feierte, gab er dem jüdischen Pascha seinen endgültigen Sinn. Der Hinübergang Jesu zu seinem Vater in Tod und Auferstehung - das neue Pascha - wurde im Abendmahl vorweggenommen. In der Eucharistie wird er gefeiert. Diese vollendet das jüdische Pascha und nimmt das endzeitliche Pascha der Kirche in der Herrlichkeit des Reiches vorweg» KKK, 1340).